Low-T-Ball macht Grundschülern Spaß

– WAZ 31.01.2019 –

 

– WAZ 29.01.2019 –

Alle sind Sieger beim Handballturnier der Grundschulen

 

Großer Beifall für syrischen Musiker

– WAZ 09.05.2018 –

Knapper Entscheid beim Vorlesen

– WAZ 28.04.2018 –

Komischer Vogel mischt Berts Geburtstag auf

– WAZ 25.04.2018 –

Kunstobjekt “Rizzi” begeistert Osloßer Grundschüler 

– Mitteilungsblatt Boldecker Land April 2018 –

Schuhe sammeln für Bedürftige, Müll vermeiden und die Klassenkassen ein wenig auffüllen

– WAZ 09.03.2018 –

Osloßer Grundschüler im Tennisfieber: Low-T-Turnier ist Riesen-Erfolg

– Mitteilungsblatt Boldecker Land Februar 2018 –

 

Handballturnier der Grundschüler: 180 Kinder toben durch die Halle

– WAZ 30.01.2018

Low-T-Ball Turnier mit Tennisclub in der Mühlenbergschule

– WAZ 23.01.2018 –

Bundesweiter Vorlesetag der Klasse 1-4

– Mitteilungsblatt Boldecker Land Januar 2018 –

Fleißige Helfer säubern Außengelände von Schule und Kita

– WAZ 09.11.2017 –

 

Kleidung und Spielzeug für Kinderhilfe-Verein in Siebenbürgen

– WAZ 26.10.2017 –

 

Schüler heißen Senioren willkommen

– WAZ 20.10.2107 –

 

Besichtigung der Kläranlage Weyhausen / Backaktion mit der Klasse 3

– Mitteilungsblatt Boldecker Land Oktober 2017 –

 

Förderverein stellt Sommerfest auf die Beine

– WAZ 17.06.2017 –

Maja Reinert gewinnt Vorlesewettbewerb der Grundschulen

– WAZ 09.05.2017 –

 

Tierisches Mini-Handballturnier ohne großen Wettkampfcharakter

– WAZ 24.01.2017 –

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An die Schläger, fertig, los: Low-T-Ball an der Mühlenbergschule Osloß

– WAZ 17.01.2017 –

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Musikalische Weihnachtsgeschichte in Osloß

– WAZ 22.12.2016 –

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12. Bundesweiter Vorlesetag: Auch im Boldecker Land wurde fleißig gelesen

– Mitteilungsblatt für die Samtgemeinde Boldecker Land, Ausgabe 12/16 –

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Bundesweiter Vorlesetag am 18.11.2016

– WAZ 19.11.2016 –

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Talente entdeckt: Grundschüler besuchen den Tennisclub Osloß

– WAZ 31.08.2016 –

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Gifhorns Schulanfänger

– Gifhorner Rundschau 11.08.2016 –

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Mit einem “endlosen Well-Traumflug” zur Schultheaterwoche Braunschweig

– WAZ 31.05.2016 –

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19. Lese-Wettbewerb in der Samtgemeindebücherei am 25.04.2016

Mitteilungsblatt “Das Boldecker Land” Mai 2016 –

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Mühlenbergschule Osloß unter neuer und zugleich bewährter Leitung

– Mitteilungsblatt “Das Boldecker Land” Februar 2016 –

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In Weyhausen sind alle Sieger

Handballturnier von zwei Grundschulen

– WAZ 02.02.2016 –

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Grundschüler singen und spielen die Weihnachtsgeschichte

– WAZ 23.12.2015 –

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Bundesweiter Vorlesetag mit der Samtgemeindebürgermeisterin Anja Meier

– AZ 21.11.2015 –

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Super-Tag mit Aufräumen, Pflanzen und Frühstück

– WAZ 19.10.2015 –

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Momente und viel Spaß mit dem Zirkus Rasch

– AZ 23.07.2015 –

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Viertklässler schwingen den Tennisschläger

-WAZ 15.07.2015-

Osloß: Kinder trainieren im Hütchen-Parcours

Zum festen Bestandteil des jährlichen Programms des Tennisclubs gehören die Termine mit der Grundschule und dem Kindergarten. nach dem Schultenniscup im Frühjahr (AZ/WAZ berichtete) stand nun der Besuch der 48 Schüler der Mühlenbergschule auf der Anlage des TC an.

Schüler aus allen vier Klassen kamen, um Tennis einmal auszuprobieren. Drei Stationen waren dabei zu durchlaufen. zum Beispiel der Hütchen-Parcours – auch mal im Rückwärtsgang oder mit verschiedenen Gegenständen, die auf dem Tennisschläger balanciert werden mussten. Dann fanden auf zwei Tennisplätzen die ersten Übungen mit dem Tennisball statt. Beim Zuwerfen der Tennisbälle durch die Betreuer Renate Damme, Helene Leicht und Gerda Brandel galt es den Ball zu treffen, und damit abzuschätzen, wo dieser aufkommt und wie man sich zum Ball hin bewegt. Auch Vor- und Rückhand wurden erklärt und geübt. Zum Abschluss wurde noch mit viel Einsatz Rasenhockey gespielt. Hier waren alle mit Feuereifer bei der Sache.

“Allen Schulkindern hat der Besuch auf der Anlage riesigen Spaß gemacht, und sie freuen sich schon jetzt auf den nächsten Besuch im kommenden Jahr”, so Michael Schoke vom TC. Die Kinder aus dem Kindergarten, die ab September in die Schule gehen, besuchen den TC auch noch vor den Sommerferien.

IMG_3828Übung macht den Meister: Der Tennisclub Osloß lud jetzt wieder Grundschüler ein, um ihnen ihren Sport nahe zu bringen.

Brandschutz will gelernt sein

WAZ 10.07.2015 –

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Umweltschutz steht auf dem Lehrplan

WAZ 02.07.2015 –

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Lesewettbewerb der Grundschulen der Samtgemeinde Boldecker Land 

– WAZ 24.06.2015 –

Osloß: Der 1. und 2. Platz geht an die Grundschule Osloß

Ausrichter war wie gehabt die Samtgemeindebücherei mit Leiterin Christel Röpke an der Spitze.

Es war bereits die 18. Auflage des Wettbewerbs. Röpke zitierte in ihrer Begrüßung die Schriftstellerin Astrid Lindgren: „Lesen ist eines der größten Abenteuer der Kindheit.“ Sie forderte die Eltern auf, den Kindern das Lesen vorzuleben. „Wer mit Büchern aufwächst, wird später auch selbst gerne zum Buch greifen“, sagte die Büchereileiterin.

Für den Wettbewerb lasen die besten Vorleser aus den Klassen der Grundschulen des Boldecker Landes dann zunächst einen vorbereiteten Text. Im zweiten Durchgang stand ein unbekannter Text auf dem Programm, dieses Mal aus „Max und die wilde 7 – Das schwarze Ass“. Die Jury achtete auf Aussprache, Lesefehler, Lesetempo und Betonung. In der Jury saßen Christa Gieseke, Daniela Reinert, Silke Ulrich und Wolfgang Pohlke. Die Grundschule Jembke vertrat Nadja Liebrich-Zahn, die Grundschule Osloß Simone Lehmann und die Grundschule Weyhausen Mareile Osteneck.

Den Sieg errang Henry Folkers. Zweiter wurde Maximus Ristok. Den dritten Platz belegte Celin Olbrich. Vierte wurde Nele Jaworski. Auf Platz fünf landete Sally Schröder. Sechster wurde Stefan Schleiermacher. Alle erhielten Urkunden und Buchpreise.

(cn)

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Mühlenbergschule ist auf den Beinen – Sponsorenlauf der Schüler, um Mitmachzirkus zu finanzieren 

– WAZ 22.06.2015 –

Runde um Runde: Die Kinder der Mühlenbergschule liefen für den Grundschul-Förderverein.

Osloß: Die ganze Mühlenbergschule war am Freitag sprichwörtlich auf den Beinen: Beim Sponsorenlauf liefen die Kinder auf dem Sportplatz Runde um Runde für den Förderverein.

“Es ist das erste Mal, dass wir so etwas machen”, sagte die kommissarische Schulleiterin Eva-Maria Schriek, die mit den Lehrern jede Runde der Schüler notierte. Diese hatten sich in ihrem Umfeld Sponsoren gesucht, die dann pro gelaufener Runde einen vorher ausgemachten Betrag spendeten. “Und die müssen ganz schön bezahlen”, schmunzelte Schriek mit Blick auf die hochmotivierten jungen Läufer. Damit sich niemand überstrapazierte, wurden Streckenlänge und Laufzeit begrenzt.

Das Geld kommt den Schülern wieder zu Gute: Zum Beispiel beim Zirkusprojekt im Juli, das der Förderverein mit unterstützt. Dann kommt der Mitmachzirkus der Familie Rasch nach Osloß. Dieser übt dann mit allen Schülern, und am 21. Juli zeigen die Kinder, was sie gelernt haben – in der Manege unter dem Zirkuszeltdach bei einer Abendvorstellung.

“Leider ist so etwas für eine so kleine Schule schwierig zu finanzieren.” Gut, dass es den Förderverein gibt: Der will die Tickets für die Vorstellung bezuschussen, wie Vorsitzende Manuela Tappenbeck erklärte. “Für uns ist der Lauf eine ganz tolle Einnahmequelle.” (Täger)

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Low-T-Ball als Einstieg in den Tennissport
– Allerzeitung 25.04.2015 –

Osloß: Turnier beim Tennisclub mit 46 Mädchen und Jungen

Mitgliederwerbung, die Spaß macht: Der Tennisclub war wieder einmal zu Gast in der Mühlenbergschule mit einem Low-T-Ball-Turnier – und die 46 Jungs und Mädel waren mit Feuereifer dabei.

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Ein halbes Dutzend Clubmitglieder nebst dem Vorsitzenden Michael Schoke opferten einen Vormittag, um das Turnier über die Bühne zu bekommen: “Ziel ist in erster Linie, dass die Kinder sich bewegen. Und es ist ein guter Einstieg ins Tennis, weil man in die Knie gehen muss, um den Ball sauber zu schlagen.” Neben dem Turnier gehört der Besuch des Kindergartens und weiteren Schule zur Öffentlichkeitsarbeit jeden Jahres beim TC Osloß.

Beim Low-T-Ball gingen Jungen und Mädchen getrennt an den Start und ermittelten ihre Klassenbesten in Partien, die jeweils vier Minuten dauerten. Zunächst in einer Gruppenphase, dann in Endspielen und Spielen um die dritten Plätze. Beim Low-T-Ball wird mit Kindertennisschlägern ein weicher Luft-Gummiball unter einem Rahmen hin und her geschlagen.

“Die Zusammenarbeit mit dem Tennisclub funktioniert gut”, urteilt Lehrerin Simone Lehmann. Die Schüler seien mit viel Ehrgeiz und Spaß bei der Sache: “Und das Schöne am Low-T-Ball ist, dass es leicht erlernbar ist und auch Kinder Erfolgserlebnisse haben, die sonst nicht im Vordergrund stehen.”

Am Ende gab´s dann auch Medaillen für alle Teilnehmer – und für die Sieger: Kim Sophie Greiling, Dan Tulan, Maximus Ristok (4. Klasse), Annika Mathienssen, Maximilian Suwannapak (1. Klasse), Felix Kutschera und Emma Carstensen (2. und 3. Klasse).
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Wenn King Belly und Queen Bottom sich streiten, ist das alles nur Theater
– WAZ 21.04.2015 –
 Osloß: R.A.M. aus Hildesheim zu Gast in der Mühlenbergschule – Förderverein sponsert Aufführung

Gespannt und aufmerksam verfolgten die Schüler der Mühlenbergschule gestern Vormittag die Aufführung “King Belly & Queen Bottom” des R.A.M. Kindertheaters Hildesheim in englischer Sprache.
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Der König mit dem dicken Bauch und die Königin mit dem dicken Hinterteil stritten sich darin so lange um das Sitzmöbel Thron, bis er entzwei brach. Erst danach bemerkten die beiden, dass es auch anders geht, wenn zwei sich streiten.
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R.A.M. (Rapid Artist Movement) waren bereits zum zweiten Mal nach 2013 zu Gast im Dorfgemeinschaftshaus: “Beim ersten Mal war´s schon ein voller Erfolg”, so die kommissarische Schulleiterin der Mühlenbergschule, Eva-Maria Schriek. Selbst für die Erstklässler sei das Stück verständlich. “Die Motivation ist auch eine ganz andere als beim sturen Lernen”, ergänzt Manuela Tappenbeck, Vorsitzende des Schul-Fördervereins, der den Schülern das Theatervergnügen spendierte. Das mag daran liegen, dass das Hildesheimer Duo, das auch privat ein Paar ist, sich nach der Geburt ihres ersten Kindes 2001 aufgrund der folgenden Erfahrungen vom Erwachsenen auf das Kindertheater verlegten und damit bundesweit Preise abräumten: “Wir entwickeln unsere Stücke selber”, berichtet Queen Bottom Manuela Hörr (48). Und der in Süddeutschland aufgewachsene Engländer King Belly Mark Roberts (42) widerspricht da nicht – angewandte Pädagogik. Photowerk (jr2)

 

Figurentheater
– Allerzeitung 13.03.2015 –

Osloß: Von Familienfehden und Versöhnung

Gebannt verfolgt: Die Figurentheater Compagnie Wolfsburg spielte in der Mühlenbergschule in Osloß mit Handpuppen Astrid Lindgrens “Ronja Räubertochter” nach.

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Bei den ersten Tönen einer Bratschen-Melodie vom Band wurde es mucksmäuschenstill in der Turnhalle der Mühlenbergschule. Ab da verfolgten gestern die knapp 50 Schüler und das Kollegium mit großer Aufmerksamkeit eine Aufführung von “Ronja Räubertochter” durch die Figurentheater Compagnie Wolfsburg.

Namentlich waren es Andrea Haupt und Brigitte van Lindt, die Astrid Lindgrens Geschichte um Familienfehden und Versöhnung mit Charakter-Handpuppen zum Leben erweckten. “Wir kommen schon seit unserer Gründung vor 25 Jahren fast jedes Jahr in die Mühlenbergschule”, verriet Haupt vor Spielbeginn. “Es sind immer wieder ganz wunderbare und sehr kindgerechte Aufführungen”, schwärmte ebenda Eva-Maria Schriek, kommissarische Schulleiterin. Die Gastspiele der Compagnie gehörten immer zu den Höhepunkten eines ansonsten auch nicht veranstaltungsarmen Schuljahrs. Eigentlich hätte die von den Eltern finanzierte, knapp einstündige Aufführung bereits vor Weihnachten stattfinden sollen – aber da hatte man diesmal ein “richtiges” Theater besucht und daher den Termin verschoben.

Ronja Räubertochter – eines von 29 Stücken für Kinder aus dem Repertoire des Figurentheaters – wurde in der Mühlenbergschule erstmals gezeigt. Grundsätzlich böten solche Vorführungen hervorragende Ansätze, die danach im Unterricht vertieft werden könnten. Photowerk (jr)

Vorlese-Wettbewerb
– Allerzeitung 09.07.2014 –

Weyhausen: Viertklässler aus dem Boldecker Land ermitteln Gewinner

Stolzer Gewinner: Moritz Holz (Mitte) gewann den Vorlese-Wettbewerb für Viertklässler aus dem Boldecker Land. Teilnehmen konnten die Klassensieger aus den drei Grundschulen.

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Moritz Holz ist der beste Vorleser des Boldecker Landes. Der Viertklässler aus Osloß setzte sich am Montagabend beim jährlichen Vorlesewettbewerb in der Samtgemeindebücherei durch. Dabei mussten alle fünf Teilnehmer je einen bekannten und einen unbekannten Text präsentieren.

Schwierige Wörter wie Linoleum, Tattoo, Flipflops oder der Fantasiename Kalliope: Bücherei-Leiterin Christel Röpke hatte für die Viertklässler einen unbekannten Text ausgesucht, den sie vorlesen mussten. “Nicht ganz einfach”, urteilte die Jury über den Auszug aus dem Buch “Die Klapperschlangen” von Angie Westhoff. Aber die Viertklässler aus den drei Grundschulen des Boldecker Landes schlugen sich gut. Zuvor hatten sie bereits aus einem Buch vorgelesen, das sie sich selbst aussuchen durften. Sieger Moritz Holz las zum Beispiel aus “Anton taucht ab” von Milena Balsch.

“Das war spitzenmäßig. Ihr habt alle toll gelesen”, lobte Christel Röpke. Und das brachte auch die Jury zum Ausdruck. Sie sagte: “Es war ein enges Rennen, bei dem lange nicht klar war, wer gewinnt.” Am Ende gewann schließlich Moritz Holz vor Franka Milbrandt, Fenja Meister, Fabienne Georg und Marlon Colombo. Für alle Teilnehmer gab es – natürlich – ein Buch als Preis. (alb)

Trommelworkshop und Mitmachkonzert
– Allerzeitung 24.06.2014 –

Afrikanischen Dreiklang geübt

Volle Konzentration: Ein Trommelworkshop gehörte zur Projektwoche zum Thema Afrika in der Grundschule Osloß.

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Die Europäer haben die Uhr, wir haben die Zeit: So lautet ein altes afrikanisches Sprichwort. Die Osloßer Grundschüler haben es im Rahmen ihrer Projektwoche zum Thema Afrika kennengelernt. Den Abschluss bildete ein Trommelworkshop inklusive Mitmachkonzert mit Leo Omorodion.

“Eins, zwei, eins, zwei, drei”, gab der 48-Jährige den Takt vor – und schon machten die Erst- bis Viertklässler begeistert mit, schlugen im Rhythmus auf die Trommel und freuten sich über das Lob von Leo Omorodion. “Das hört sich schon echt gut an”, sagte er. Nach und nach wurden die Rhythmen schwerer, dann kam Musik hinzu und schließlich sollten die Kids sich dazu auch noch bewegen. Der afrikanische Dreiklang war entstanden: Trommel, Tanzen, singen.

Leo Omorodion stammt ursprünglich aus Nigeria, wohnt jetzt aber in Hamburg. Schon nach kurzer Zeit in Osloß stellte er fest: “Jetzt sind wir richtig wach.” Denn Trommeln sei nicht nur Musik, sondern auch Sport. Und zum Sport gehört auch Disziplin. “Ihr müsst immer zu mir nach vorne gucken”, sagte Omorodion. Zum Abschluss des Workshops gab es ein Konzert, bei dem nicht nur die Schüler, sondern auch Eltern, Großeltern und Geschwister mitmachen konnten. Der Trommellehrer hatte dazu 130 Trommeln mit mach Osloß gebracht.

An den Tagen zuvor hatten sich die Schüler unter anderem mit Landeskunde, afrikanischen Spielen und Märchen beschäftigt. Die Ergebnisse präsentierten sie in der Turnhalle – sie anzuschauen, dafür war und um das Trommelkonzert genügend Zeit. (alb)

Energie erleben und verstehen mit der LSW
– Allerzeitung 27.05.2014 –

Verstehen, wie Strom hergestellt wird

Wie wird Strom erzeugt: Werner Czimek erklärte den Osloßer Grundschülern die Zusammenhänge.

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Fernsehen gucken, Essen kochen oder haare föhnen: Fast alles, was wir machen, verbraucht Strom”, erklärte Werner Czimek – und bei dessen Herstellung entsteht CO2, das dafür den Klimawandel verantwortlich ist. Wieso das so ist und was man dagegen tun kann, erklärte der Experte der Deutschen Umweltaktion jetzt den Viertklässlern der Grundschule.

Die kommissarische Schulleiterin Jana Krauß hatte bei einem Gewinnspiel der LSW mitgemacht und den Umweltunterricht gewonnen: “Das Thema Umweltschutz kommt im Unterricht leider oft zu kurz.”

Energie erleben und verstehen war das Thema der Doppelstunde. Erleben konnten die Viertklässler, wie Strom hergestellt wird. Werner Czimek hatte dafür eine Dampfmaschine mitgebracht und baute sie flugs zum kleinen Kraftwerk um. Mit Hilfe einer Flamme wurde Wasser erhitzt, dessen Dampf brachte die Turbine in Gang und schließlich erzeugte ein Generator genug Strom, um eine Lampe zum Leuchten zu bringen. “So funktioniert es auch in Kohle-, Öl- oder Gaskraftwerden.”

Und dabei entsteht CO2, das viele negative Auswirkungen hat: die Erde erwärmt sich, das Eis an den Polen schmilzt, es gib Hochwasserkatastrophen. Also sollte man auf Strom aus Wind-, Wasser- oder Solarkraftwerken setzen. Denn die erzeugen Strom ohne CO2-Ausstoß.

Und was können die Schüler tun? “Das Licht ausmachen, den Fernseher nicht auf Stand-by laufen zu lassen oder auch mal zu Fuß zur Schule kommen anstatt sich mit dem Auto bringen zu lassen”, meinte Werner Czimek. (alb)

Koch-Projekt mit den Landfrauen
– Allerzeitung 02.05.2014 –

Auflauf und Salat werden selbst gemacht

Kochen mit den Landfrauen: Die dritte Klasse der Grundschule Osloß widmete sich dem Thema Obst und Gemüse.

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Kochen macht Spaß: Da sind sich Phil Fleischer und Kilian Camehl einig. Gemeinsam mit ihren Klassenkameraden haben sie gerade Quarkauflauf, Möhrensalat, Tomatensuppe und einen Pfirsich-Milchshake zubereitet. Das alles ist nicht nur lecker, sondern auch noch gesund. Kein Wunder: Sind doch die Jembker Landfrauen Gisela Wiese und Uschi Suckow zum Kochen mit Schülern an die Grundschule Osloß gekommen.

Doch bevor es ans Putzen, Schnippeln, Verarbeiten und Essen ging, war für die dritte Klasse erst einmal Theorie angesagt: Worin unterscheiden sich Kern- und Steinobst? Und warum ist Obst eigentlich so gesund? Auf all diese Fragen hatten Gisela Wiese und Uschi Suckow Antworten. “Wir haben viel gelernt”, so Phil Fleischer.

Und dann ging es auch schon los: Die Drittklässler lasen die Rezepte für Quarkauflauf, Möhrensalat, Tomatensuppe und Milchshake, verteilten die Aufgaben und machten sich an die Arbeit. Maximus Ristok, Marleen Stein und Kim Greiling kümmerten sich um den Möhrensalat. Nachdem sie zwischendurch schon mal probiert hatten, waren sie sich sicher: “Der schmeckt lecker.” Gesund und lecker muss also kein Widerspruch sein.

Die Landfrauen waren übrigens erstmals seit vielen Jahren wieder zum kochen in der Osloßer Grundschule. Und nachdem sich die dritte Klasse mit dem Thema Obst und Gemüse beschäftigt hatte, kam auch noch die vierte Klasse dran. ihr Thema: die Kartoffel. (alb)

Low-T-Ball-Turnier
– Allerzeitung April 2014 –

Spiel, Satz und Sieg: Tenniscup in Osloß

Werbung für den Tennissport: An der Mühlenbergschule in Osloß fand ein Low-T-Ball-Turnier statt, an dem 48 Schüler aus allen Klassenstufen teilnahmen.

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Der Schultennis-Cup ist eine deutschlandweite Veranstaltung. Etliche der teilnehmenden Schulen schicken ihre Gewinner auch noch in die nächste Runde, bei der sie gegen andere Schulen antreten müssen. Osloß verzichtete allerdings darauf.

“Es geht uns in erster Linie darum, dass sich die Kinder mit dem Ballspiel beschäftigen. Dadurch hoffen wir, Nachwuchs für unseren Verein gewinnen zu können”, sagte Michael Schoke, Vorsitzender des Tennisclubs Osloß.

In der Sporthalle fand kein klassisches Tennis statt, sondern Low-T-Ball. Dabei mussten sich die Schüler auf einem kleinen Feld einen besonderen Ball zuspielen, de aus Gummi besteht und in etwa die Größe eines Handballs hat. “Das trainiert die Koordination”, erklärte Schoke. Als Schiedsrichter fungierten Mitglieder des Tennisclubs. Es wurden bei den Spielen die Klassenbesten ermittelt., die jeweils eine Medaille erhielten.

In der ersten Klasse holten Alice Zöller und Zayden Thomason den Sieg, Platz eins in der zweiten Klasse sicherte sich Felix Kutschera; aufgrund der geringen Klassenstärke gab es hier keine separaten Jungen- und Mädchengruppen. Kim Greiling und Maximus Ristok errang den Sieg in der dritten klasse, in der vierten waren es Angelique Martin und Gian-Luca Marziano. (Nobbe)

Englisches Theater R.A.M.
– Allerzeitung 25.01.2014 –

Geburtstag wird unvergesslich

Theater in Osloß: An der Grundschule wurde das Stück Happy Bird´s Day aufgeführt – und zwar komplett auf Englisch.

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Erstmals gastierte gestern das Theater R.A.M. (Rapid Arts Movement) an der Mühlenbergschule. Es gab das Stück “Happy Bird´s Day”. Der Förderverein hatte die Aktion möglich gemacht.

Vorsitzende Manuela Tappenbeck: “Ich hatte davon gehört, wie toll das Theater ist. Und die Kinder lernen Englisch, da sollte man das auch fördern und ihnen Spaß bereiten durch solche Aktionen.” Die Mitglieder des Fördervereins hatten nicht nur Organisation und Finanzierung übernommen, sondern auch den Bühnenaufbau.

Das Stück war dann komplett auf Englisch. Die Schüler der ersten bis vierten Klasse sahen zu. Verstehen ist dabei nicht schwierig, denn sie sehen das Geschehen auf der Bühne und ihnen werden sogar einzelne Worte zusätzlich bildlich vermittelt.

Zur Handlung: Bert hatte Geburtstag, doch keiner kam. Er war erst ganz traurig, aber dann tauchte doch noch ein Überraschungsgast auf: der Happy Bird. Er rief den Bird´s Day aus statt des Geburtstages. Darüber gab es ein wenig Zoff, doch letzten Endes gelang es dem professionellen Spaßmacher doch noch, Bert einen unvergesslichen Geburtstag zu bereiten. Das Theater R.A.M. tritt mit dem Stück seit 2007 auf. (Chris Niebuhr)

Wolfsburger Figurentheater Compagnie
– Allerzeitung 26.11.2013 –

Der Besuch

Theaterstück der Wolfsburger Figurentheater Compagnie, vorgeführt an der GS Osloß.

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Können Mädchen und Jungen gute Freunde sein? Diese Frage wurde gestern in Form des Stücks “Der Besuch” vom Wolfsburger Figurentheater an der Mühlenbergschule beantwortet.

Kurzfristig wurde umdisponiert, denn das eigentlich geplante Stück “Ein Fall für Borgard Bock” konnte wegen Erkrankung einer Puppenspielerin nicht aufgeführt werden. Stattdessen präsentierten Andrea Haupt und Brigitte van Lindt zu zweit das Stück “Der Besuch”. Als Vorlage dafür dient das gleichnamige Kinderbuch von Helme Heine.

“Das Stück haben wir schon sehr oft aufgeführt, es ist ein Klassiker in unserem Repertoire”, erklärte Brigitte van Lindt. Zusammen mit ihrer Kollegin übernahm sie die Kontrolle über die Puppen von Johnny Mauser, Schwein Waldemar, Franz von Hahn und Schaf Wolke. Jenes kommt die drei anderen Tiere besuchen, und Waldemar muss Wolke die Zeit vertreiben. Das Schaf ist allerdings ein Mädchen, was dem Schwein sofort den Spott seiner beiden Gefährten einbringt. Aber die drei Jungen merken am Ende, dass auch Mädchen gute Freunde abgeben können.

Die beiden Puppenspielerinnen hauchten den Figuren mit viel Witz Leben ein und nutzten die eher spartanische Kulisse geschickt für verschiedene Szenarien. Den Schülern gefiel es, wie an ihren Reaktionen zu sehen war. (Nobbe)

Autorenlesung mit Ulf Borgmann
– Allerzeitung 22.11.2013 –

Mit den Ohren sehen

Autorenlesung mit Ulf Borgmann an der Grundschule

Osloß. Zwei Wochen verbrachte Autor Ulf Borgmann im Gifhorner Raum, um dort an Schulen Lesungen zu halten. Gestern machte er Station an der Mühlenbergschule in Osloß.

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Am Morgen las Borgmann der ersten und zweiten Klasse aus einigen seiner Bücher vor, wie etwa “Streng geheim – Räubergeschichten” und “Im Garten”. Letzteres soll das Gedächtnis trainieren. Der studierte Industrie-Mathematiker, der auch Bücher für Erwachsene schreibt, animierte die Schüler während der Geschichte “Ein total verrücktes Huhn” zum Mitmachen, indem er ihnen Fragen stellte und sie für die Geschichte relevante Tiergeräusche nachmachen ließ. Anschließend sang er mit den Kindern zusammen ein Lied, das aus seinem Buch “Der Vollmond schwamm im Regenfass” stammt.

Vor der großen Pause konnten die Schüler noch Fragen an den 64-jährigen Autor stellen. Wo er arbeite, wollte eines der Kinder wissen. “Gerade eben arbeite ich. Ansonsten aber zu Hause, wenn ich schreibe”, antwortete Borgmann lächelnd. “Für meine Arbeit war es wichtig, dass ich lerne, mit den Ohren zu sehen”, erklärte er. Seinen jungen Zuhörern riet der in Halle an der Saale geborene Schriftsteller, viel zu lesen und möglichst wenig fern zu sehen, damit sie irgendwann selbst “mit den Ohren hören” können.

Abschlißend durfte sich jeder der Schüler noch eines von Borgmanns Büchern mitnehmen, ermöglicht wurde dies durch den Förderverein der Schule. Nach der großen Pause las Borgmann auch der dritten und vierten Klasse vor, dann entsprechend aus Büchern für deren Altersklasse, wie etwa “Das Wolkenlasso”. dn

Unsere Bücherei wurde renoviert und wieder eröffnet
– Allerzeitung 27.09.2013 –

Bücherei der Grundschule Osloß renoviert

Osloß. Lesen macht Spaß, besonders in heller und freundlicher Atmopshäre. Erst- bis Viertklässer der Grundschule Osloß können das in ihrer Bücherei jetzt wieder erleben. Engagierte Eltern haben dafür gesorgt.

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Ran an die Bücher: Die Bücherei der Grundschule Osloß wurde komplett renoviert. Jetzt finden die Schüler dort jede Menge Lesestoff in freundlicher Atmosphäre. © Christian Albroscheit

Ran an die Bücher heißt es ab sofort an der Grundschule Osloß. Seit Freitagmittag hat die schuleigene Bücherei wieder geöffnet. Und die kommt bei den Erst- bis Viertklässlern prima an – so gut, dass die kommissarische Schulleiterin Jana Krauß schon nach wenigen Minuten neue Ausleih-Ausweise nachdrucken musste.

Die Osloßer Eltern haben sich in den vergangenen Wochen wieder einmal kräftig ins Zeug gelegt. Wo es früher eher trist und grau war, dominieren jetzt helle Farben. Fast alles ist neu in der Bücherei: Die Wände sind frisch gestrichen, es gibt neue Möbel, einen neuen Fußboden, Lese-Ecken und sogar einige neue Bücher. „Die Eltern hatten viele tolle Ideen. Sie haben viel Arbeitskraft und Zeit investiert“, freute sich Jana Krauß. Gut zwei Wochen dauerte die Renovierungsaktion.

Pippi Langstrumpf, Die Wilden Kerle, Die drei Fragezeichen, dazu Fußball- und Tiergeschichten, Was-ist-was-Bücher und Kinderlexika: Für jeden Lesegeschmack findet sich in der Bücherei das richtige Buch. Und am Freitag zeigte sich, dass viele Osloßer Grundschüler gerne lesen: An den Regalen und an der Ausleih-Station bildeten sich schnell lange Schlangen.

In Zukunft können sich die Schüler jeden Mittwoch neuen Lesestoff ausleihen. Drei Mütter haben die Betreuung der Bücherei übernommen. Auch im Unterricht und für die Ganztagsschule soll die Bücherei nun verstärkt genutzt werden. „Und wir wollen auch Lesepaten einladen“, sagt Jana Krauß. alb

Zirkusprojekt mit der Zirkusfamilie Rasch
– Allerzeitung im Juli 2013 –

Manege frei für Akrobaten-Kids

Kleine Stars in der Manege: Die Osloßer Grundschüler zeigten in einer großen Gala-Show ihr Können.

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Manege frei für die kleinen Osloßer! Grundschüler führten am Dienstagabend vor Geschwistern, Eltern und Großeltern auf, was sie im Training bei Zirkusfamilie Rasch gelernt hatten: Akrobatik, Zauberei, Tierdressur und Clownerie. Der Applaus mochte kaum enden, so begeistert war das Publikum im voll besetzten Zelt.

Zirkusdirektor Ingo Rasch hieß die Gäste im stimmungsvoll beleuchteten Zelt willkommen. Man habe mit den Kindern intensiv für die große, abendfüllende Show geprobt. Die Grundschüler hätten sich als gelehrige Zirkusschüler entpuppt. “Lassen Sie sich überraschen. Viel Spaß!”, rief der Zirkusdirektor. Und schon ging die Show los. Rollen und Salti? Für die Bodenturner nur Aufwärmübungen! Locker formten sie sogar eine Menschenpyramide. Fakire legten sich auf Nagelbretter und gingen über Glasscherben, Haremsdamen verzauberten mit ihrem Bauchtanz. Ein Magier durchbohrte mit Degen eine Kiste, aus der unversehrt ein Kollege heraus stieg. Indianer vollführten Kunststücke auf Pferden. Und angeführt von Angelino Rasch trieben die Clowns den Zirkusdirektor mit ihrem nicht enden wollenden, eigenwilligen Instrumentenspiel zur Weißglut.

Der Förderverein um Vorsitzende Manuela Tappenbeck hat die Hodenhagener Zirkusfamilie Rasch mit Vater Ingo, Mutter Melanie, Tochter Magdalena sowie den Zwillingen Angelina und Angelino nach Osloß geholt. Die Grundschüler studierten eine große Gala-Show ein, schulten so Selbstbewusstsein, Körperspannung und Konzentration. (Ron Niebuhr)

Unser Schulhof wurde neu gestaltet
-Allerzeitung 24.05.2013

Neuer Spielplatz für die Mühlenbergschule

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© Photowerk (alb)

Osloß. Klettern, Rutschen und Schaukeln: Das wollen die Osloßer Grundschüler am liebsten jeden Tag – und seit Freitag können sie das auch. Denn Hit-Radio Antenne und die Sparda-Bank Hannover-Stiftung haben der Mühlenbergschule neue Spielgeräte für den Schulhof geschenkt. Das wurde mit einem großen Fest gefeiert.

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Großes Fest in Osloß: Hit-Radio Antenne und die Sparda-Bank schenkten der Mühlenbergschule neue Spielgeräte für den Schulhof. © Photowerk (alb)

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Elternratsvorsitzende Manuela Tappenbeck hatte die Idee, sich bei der Aktion „Neue Spielplätze für Niedersachsen“ zu bewerben. Zusammen mit Claudia Jelbke Folkers verfasste sie ein Gedicht- und Freitagmorgen standen das Bauteam und ein großer Showtruck von Hit-Radio Antenne auf dem Schulhof. Das Fest konnte beginnen.
„Es ist ein fantastischer Tag. Wir sind überwältigt“, freute sich stellvertretende Schulleiterin Simone Lehmann – und nicht zu vergessen: „Die Kinder sind glücklich.“
Ruckzuck waren Schaukel, Kletterturm und Wohlfühlbank mit Unterstützung von Eltern, Samtgemeinde und Gemeinde aufgebaut. Hit-Radio Antenne schaltete zwischendurch immer wieder live nach Osloß. Die Kinder erzählten, wie sehr sie sich auf die neuen Spielgeräte freuen und sangen ein Lied, das sie zusammen mit ihren Lehrern extra für diesen besonderen Tag geschrieben hatten. Hit-Radio Antenne und die Sparda-Bank haben zusammen bereits 71 Spielplätze gebaut. Und doch staunte Moderatorin Denise Harrstrick-Rump nicht schlecht: „Es ist unglaublich, was ihr auf die Beine gestellt habt.“ Dem konnte Manuela Tappenbeck nur beipflichten: „Das ganze Dorf steht hinter der Schule.“ alb